Erst einmal tut es mir Leid, dass ich so lange nichts geschrieben hab, was aber anders gesehen auch nur daher kommt, dass ich überglücklich bin mit meinem Leben hier, und ich das Schreiben total vergaß.

Als ich am Flughafen in Vancouver ankam und von meiner Gasfamilie herzlich empfangen wurde, war ich gar nicht so aufgeregt wie vermutet (lag wahrscheinlich daran, dass ich hundemüde war und sich der 9-Stunden-Unterschied ziemlich stark bemerkbar macht in den ersten drei Tagen).

Die erste Woche war anstrengend: Man lernt ein Dutzend neue Leute kennen und man glaubt, man müsse sofort die festesten Freundschaften schließen, sonst stehe man am Ende alleine da (Tipp: Lernt Leute kennen aber setzt euch nicht unter Druck. Einen meiner besten Freunde habe ich erst nach einem Monat kennegelernt). Außerdem wurde ich in der ersten Woche mit Informationen überschüttet, aber ich habe in dieser auch schon so einiges erlebt. Mein Gastvater ist mit mir auch direkt nach Downtown-Vancouver gefahren und hat mir alles gezeigt. Vancouver ist eine der schönsten Städte, die ich in meinem ganzen Leben gesehen habe. Sie reicht von schönster Natur und unberührten Plätzen bis hin zu modernster Architektur und pulsierendem Großstadtleben.

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